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Station 25

Auf Station 25 suchen Menschen in ganz unterschiedlichen Situationen Hilfe. Es gibt verschiedene Ursachen für krisenhafte Zuspitzungen einer Lebenssituation bis hin zu schweren psychischen Erkrankungen. Deshalb bieten wir neben der Diagnostik, ein breites Spektrum geprüfter Behandlungselemente an. Bei akut-suizidalen Patienten wird Krisenintervention nach allgemein gültigen Leitlinien und Standards durchgeführt.
Das Behandlungskonzept verbindet eine medizinische Behandlung mit Elementen der supportiven Psychotherapie und der Verhaltenstherapie. Die Einzelarbeit mit dem Bezugstherapeuten und der Bezugspflege wird durch Gruppenangebote wie Psychoedukation, Gesprächs-, Ergo- und Kunsttherapie ergänzt. Eine Sozialarbeiterin steht bei allen Fragen des Arbeitsplatzes, der Wohnsituation, bei finanziellen Problemen, bei Betreuungsfragen oder zur Unterstützung bei Behördengängen zur Verfügung.
Die Station 25 ist in einem zweigeschossigen Gebäude mit eigenem Garten untergebracht. Aufenthalts- und Gruppenräume sind zur gemeinschaftlichen Nutzung verfügbar. Die Station ist gut ausgestattet mit ärztlichem, psychologischem, pflegerischem, ergo-, kunst- und soziotherapeutischem Personal.
Schwerpunktmäßig werden Menschen behandelt mit depressiven Episoden bei unipolarer oder bipolarer Erkrankung, Anpassungsstörungen mit depressiver Reaktion, Krisen bei Persönlichkeitsstörungen, Angst- und Zwangsstörungen bzw. Schlafstörungen.