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Veranstaltungen

  • Ringvorlesung Psychotherapie - Uni Konstanz, Fachbereich Psychologie: Neue Medien, neue Möglichkeiten in der Suchtpräv.
    07. Juni 2018
    19:30 Uhr bis 21:00 Uhr

    Hörsaal A702, Universität Konstanz

    Referent: PD Dr. Dipl. Psych. Severin Haug, Forschungsleiter, Schweizer Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF), Zürich

    Neue Kommunikationsmedien wie das Internet und Mobiltelefone eröffnen einen niedrigschwelligen, zeit- und ortsunabhängigen Zugang zu Präventions- und Behandlungsangeboten. Sie ermöglichen individualisierte Prävention und Frühintervention in der Allgemeinbevölkerung sowie Unterstützung und Nachsorge bei KlientInnen in Suchtberatung und -behandlung.
    Im ersten Teil des Vortrags werden aktuelle Studienergebnisse zur Akzeptanz und Wirksamkeit von Internet- und mobiltelefonbasierten Interventionen zur Prävention problematischen Alkoholkonsums, zur Förderung des Rauchausstiegs und zur Förderung von Lebenskompetenzen bei Jugendlichen vorgestellt. Im zweiten Teil wird aufgezeigt, wie neue Kommunikationstechnologien ergänzend zur stationären oder ambulanten Behandlung bei Alkoholproblemen eingesetzt werden können. Auf Grundlage aktueller Studien wird aufgezeigt inwieweit Rückfälle durch ergänzende mobiltefonbasierte Behandlungsprogramme vermieden werden können. Limitierungen und Weiterentwicklungen mobiltelefonbasierter Programme zur Suchtprävention und -behandlung werden diskutiert.

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  • OGP FACHTAGUNG 2018 - MIGRATION IN GLOBALEN ZEITEN
    14. Juni 2018
    09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    ZfP Reichenau, Festsaal

    OGP FACHTAGUNG 2018 – Ostschweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Kinder- und Jugendpsychiatrie
    MIGRATION IN GLOBALEN ZEITEN
    Im Spannungsfeld zwischen lokaler Integration und persönlicher Identität

    Vom Reisen in den Welten – Gedanken zum Selbst- und Fremdsein

    Eine unserer Wesensart ist unser Bewegtsein, ob durch motio oder emotio. Wir sind auch unterwegs. Als Reisende kennen wir Sonnen- und Schattenseiten, Segen und Fluch. Unsere je Andersartigkeiten sind uns Reiz, aber auch Anstoss und Frustration. Wie gelingt uns ein Leben, indem beide Spannungspole nicht vereinseitigt, sondern in Lebendigkeit integer gelebt werden können? Wo ist Heim im Unheimlichen, wie ist Trost in Trostlosigkeit möglich? Reflektieren wir, was uns und den Anderen sichtbar und bewusst, aber auch tief und unbewusst bewegt (wie es C.G. Jung für sich beanspruchte)?

    OGP Tagung 2018 Faltblatt

    Anmeldung OGP Tagung 2018

     

     

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  • ISPS-GERMANY 2018
    21. Juni 2018
    ganztägig

    Zentrum für Psychosoziale Medizin, „Haus im Park“, Züricher Str. 40, 28325 Bremen

    BISHERIGES PROGRAMM:
    Prof. Dr. Jens  Reimer (Bremen) und Kollegen (Bremen): "Integrierte Psychosentherapie am Klinikum Bremen-Ost"
    Prof. Dr. Jens  Reimer (Bremen): "Sucht und Psychose – Gemeinsamkeiten und Unterschiede"
    PD Dr. Michael Grube (Frankfurt/Main): „Psychodynamische Aspekte stationärer Mutter-Kind Behandlungen bei Frauen mit postpartalen Psychosen“
    Prof. Dr. Klaus Hoffmann (Reichenau): „Störungsspezifische Gruppen im Rahmen eines gruppenanalytischen Gesamtkonzeptes“
    Gwen Schulz (Hamburg): "Erfahrungen als Psychose-Betroffene und als EX IN-Genesungsbegleiterin"
    FÄ Alicia Navarro Ureña (Berlin): "Ambulante Soziotherapie und ambulante psychiatrische Pflege, die ambulante fachärztliche Komplexbehandlung der Psychiatrie Initiative Berlin Brandenburg (PIBB) ."
    Dr. Uta Jaenicke (Zürich, Schweiz):  „Ringen um Halt angesichts der abgründigen Unfassbarkeit menschlichen Existierens. Einblicke in eine langjährige Schizophrenie-Therapie.“
    Dr. Frieder Böhme (Tuttlingen): „Friedrich Hölderlin und die Psychiatrie“
    Prof. Dr. Jürgen Gallinat  (Hamburg): „Soteria: Wirksamkeit und Wirkmechanismen“

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  • Festsaalkino, The Greatest Showman
    21. Juni 2018
    19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

    Als P.T. Barnum (Hugh Jackman) seine Arbeit verliert, treiben ihn und seine Frau Charity (Michelle Williams) Existenzsorgen um. Doch dann hat Barnum eine Geschäftsidee: Er gründet ein Kuriositätenkabinett, für das er unter anderem eine bärtige Frau und einen kleinwüchsigen Mann anheuert. Doch sein Konzept geht noch weiter, denn er will seinen zahlenden Gästen nicht nur Kurioses  bieten, sondern auch eine atemberaubende Show mit Akrobaten und Tänzern. Ihm schwebt ein moderner Zirkus vor und dafür sucht er nach passenden Künstlern. Bald schon komplettieren die schwedische Sängerin Jenny Lind (Rebecca Ferguson), die unkonventionelle Trapezkünstlerin Anne Wheeler (Zendaya) und der aus reichem Hause stammende Phillip Carlyle (Zac Efron), der schon bald zu Barnums Protégé wird, sein Ensemble. Doch auf dem Weg zur Erfüllung seines Traums muss Barnum noch viele Hürden überwinden.
    USA – Drama, Musik - FSK 6 - 104 min
    Der Eintritt ist wie immer frei, Spenden sind willkommen.

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  • Ringvorlesung Psychotherapie - Uni Konstanz, Fachbereich Psychologie: Psychotherapeut. Unterstützung für pflegende Angehörige
    21. Juni 2018
    19:30 Uhr bis 21:00 Uhr

    Hörsaal A702, Universität Konstanz

    Prof. Dr. Gabriele Wilz, Universität Jena

    In Deutschland leben gegenwärtig etwa 2,6 Mio. pflegebedürftige Menschen. Darunter ca. 1,6 Mio. Menschen mit Demenz. Die Anzahl von Menschen mit Demenz in Deutschland wird für das Jahr 2050 auf etwa drei Millionen geschätzt. Damit wird die Gewährleistung der Betreuung der pflegebedürftigen Personen in den nächsten Jahrzehnten zu einer gesundheitspolitischen und familiären Herausforderung. Die Mehrzahl der pflegebedürftigen Personen wird bisher zu Hause gepflegt. Dabei hat die Pflegebedürftigkeit nicht nur unmittelbare Folgen für den zu Pflegenden selbst, sondern ist vor allem auch für die pflegenden Angehörigen eine besondere Herausforderung.
    Die Vielzahl an Belastungen durch die Pflegesituation, insbesondere bei Menschen mit Demenz, verursacht häufig gesundheitliche Beeinträchtigungen bei den Angehörigen. Aus diesem Grund ist die Entwicklung und Evaluation von wirksamen Unterstützungskonzepten, die auch die besonderen Lebensumstände berücksichtigen, sehr bedeutsam. Im Vortrag wird ein psychotherapeutisches Unterstützungskonzept für pflegende Angehörige – Tele.TAnDem vorgestellt.

     

     

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