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Alterspsychiatrie

In der Alterspsychiatrie, auch Gerontopsychiatrie genannt, werden ältere Menschen behandelt, in der Regel ab 65 Jahren und damit in der nachberuflichen Lebensphase, die unter einer psychiatrischen Erkrankung leiden und/ oder sich in einer Lebenskrise befinden. Die Alterspsychiatrie versteht sich als ein Teilgebiet der klinischen Psychiatrie und Psychotherapie und befasst sich mit der Diagnostik und Therapie psychiatrischer Erkrankungen älterer Menschen. Grundsätzlich können die die gleichen Erkrankungen auch bei jüngeren Menschen auftreten, jedoch erfahren diese im Alter oft eine spezifische Ausprägung und es werden daher spezielle therapeutische Kenntnisse und Kompetenzen benötigt. Zum anderen werden in der Alterspsychiatrie Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten und psychischen Symptomen bei Demenzerkrankungen und diagnostiziert und behandelt.
Im Hinblick auf die zunehmende Anzahl älter werdender Menschen werden noch mehr umfassende und spezialisierte Behandlungsangebote benötigt. Neben stationären und teilstationären Angeboten existieren überwiegend eine flächendeckende ambulante Versorgung sowie Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention, speziell auch für demenzkranke Menschen.


Klinik(en)
Ambulanz(en)
Informationen zum Coronavirus

Informationen zum Coronavirus

Besuche der Patient*innen in der Klinik für Alterspsychiatrie bleiben grundsätzlich möglich, müssen jedoch zuvor, zum Schutze aller Patient*innen, unter der Woche mit der*dem behandelnden Ärztin*Arzt abgesprochen und angemeldet werden. Die Besucher*innen müssen einen negativen Covid-19-Schnelltest vorweisen und dürfen die Station nur mit einer FFP2-Maske betreten.