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Veranstaltungen

  • Ringvorlesung Psychotherapie: Psychotherapie suizidaler Patienten: Mythen vs. Fakten
    12. Dezember 2019
    19:30 Uhr bis 21:00 Uhr

    Universität Konstanz, Raum A 702

    In Deutschland sterben pro Jahr in etwa 10.000 Menschen an einem Suizid. Die allermeisten Suizide werden im Kontext psychischer Erkrankungen vollzogen. Entsprechend ist die Auseinandersetzung mit Suizidwünschen, -plänen, -versuchen und Suiziden ein häufiges Thema klinisch-therapeutischen Handelns, welches eine besondere klinische, ethische und juristische Verantwortung mit sich bringt. Mythen zum Thema Suizidalität stehen effektivem therapeutischen Handeln jedoch vielfach entgegen. Im Vortrag sollen solche Mythen benannt und konterkariert werden, die für die alltägliche, therapeutische Arbeit von Relevanz sind: Im Einzelnen wird es um Mythen rund um die Risikoabschätzung, Krisenintervention und Psychotherapie suizidaler Patienten gehen.

    Referent: PD Dr. Tobias Teismann, Ruhr-Universität Bochum

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  • Theaterstück "Wenn das Wort nicht ausreicht" - PREMIERE
    13. Dezember 2019
    13:00 Uhr bis 14:00 Uhr

    Haus 1, Festsaal

    Unter der Leitung von Caroline Renz haben Patienten*innen, Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen und weitere Interessierte ein Theaterstück entwickelt, dass sich dem Leben und Werk von Ilse Schneider-Lengyel widmet.

    Ilse Schneider-Lengyel war Fotografin, Ethnologin, Kunsthistorikerin, Dichterin und Mitbegründerin der „Gruppe 47“.

    Die Dame, die am Bannwaldsee in Bayern durch ihr Auftreten, ihren Kleidungs- und Lebensstil auffiel, geriet über die Jahre hinweg (fast) in Vergessenheit. Im Rahmen des Theaterprojekts wird dieser schillernden Persönlichkeit, die 1969 in das damalige Psychiatrische Landeskrankenhaus aufgenommen wurde und ihre letzten vier Lebensjahre hier verbrachte, zum Abschluss der Ausstellung "Ich bin als Rebell geboren" ehrenvoll gedacht.

    Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Spenden sind willkommen.

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  • Theaterstück "Wenn das Wort nicht ausreicht"
    14. Dezember 2019
    18:00 Uhr bis 19:00 Uhr

    Haus 1, Festsaal

    Unter der Leitung von Caroline Renz haben Patienten*innen, Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen und weitere Interessierte ein Theaterstück entwickelt, dass sich dem Leben und Werk von Ilse Schneider-Lengyel widmet.

    Ilse Schneider-Lengyel war Fotografin, Ethnologin, Kunsthistorikerin, Dichterin und Mitbegründerin der „Gruppe 47“.

    Die Dame, die am Bannwaldsee in Bayern durch ihr Auftreten, ihren Kleidungs- und Lebensstil auffiel, geriet über die Jahre hinweg (fast) in Vergessenheit. Im Rahmen des Theaterprojekts wird dieser schillernden Persönlichkeit, die 1969 in das damalige Psychiatrische Landeskrankenhaus aufgenommen wurde und ihre letzten vier Lebensjahre hier verbrachte, zum Abschluss der Ausstellung "Ich bin als Rebell geboren" ehrenvoll gedacht.

    Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Spenden sind willkommen.

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  • Ringvorlesung Psychotherapie: Persönlichkeitsstörungen gestern und heute: ICD-11 and beyond...
    16. Januar 2020
    19:30 Uhr bis 21:00 Uhr

    Universität Konstanz, Raum A702

    Einerseits wird überblicksartig in die DSM- und ICD-Diagnostik der Persönlichkeitsstörungen eingeführt Dabei werden insbesondere die innovativen Perspektiven des DSM-5 und der neuen ICD-11 weg von den kategorialen Persönlichkeitsstörungen hin zur dimensionalen Beurteilung und Normatologie dysfunktionaler Persönlichkeitsstile diskutiert. Andererseits werden allgemeine und differenzielle Konzepte einer ressourcenorientierten Behandlung unterschiedlicher dysfunktionaler Persönlichkeitsstile vorgestellt, wie sie sich mit Blick auf die aktuellen und zu erwartenden Veränderungen in den Diagnosesystemen ergeben.

    Referent: Prof. em. Dr. Peter Fiedler, Universität Heidelberg

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