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Der Personalrat des Zentrums für Psychiatrie Reichenau lädt ein, mit allen Bundestagskandidaten aus dem Wahlkreis Konstanz zu Gesundheitsthemen zu diskutieren und mit Fragen an die Kandidaten heranzutreten. Die Veranstaltung findet statt im Festsaal des ZfP Reichenau am Montag, den 28. August 2017 um 19:00; die Veranstaltung endet voraussichtlich ca. 20:30. Moderiert wird die Diskussion von Berthold Maier, ehemaliger Geschäftsführer von Verdi Bezirk Konstanz.

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Beauftragt durch die DGPPN verständigte sich eine interdisziplinär besetzte Arbeitsgruppe, der auch Prof. Hoffmann angehörte, über den klinischen und wissenschaftlichen Erkenntnistand in der Behandlung forensisch untergebrachter Patientinnen und Patienten. Nach mehrjähriger intensiver Arbeit konnte damit ein wesentlicher Fortschritt in den Bemühungen erzielt werden, bundesweit vergleichbare und qualitativ hochwertige forensische Behandlungen anzubieten.

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Bei diesem Projekt haben sich Patienten aus der forensischen Psychiatrie des ZfP Reichenau über 5 Wochen lang mit dem Thema Gefühle/Gefühlzustände auseinander gesetzt und dabei den Holzpavillon künstlerisch bespielt unter der Leitung von Conny Stolzenburg und Corinna Knauer. Das Gedicht „The guest house“ von Rumi bot dabei die Grundlage, aus der eine weitere schriftliche Auseinandersetzung mit einzelnen Gefühlen stattfand. Zudem entstanden aus eigenen Gedankengängen kleine Texte und Sätze, mit denen die Außenwände des Holzpavillons beschrieben wurden.

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In Verbindung mit diesem Kunstwerk fand am Freitag, den 11.08.2017 eine bewegende Aufführung – changierend zwischen Konzert und Performance – statt. Diese ging auf die lokale Situation der Geschehnisse im Umfeld des ‚Euthanasie-Programms‘ der Nationalsozialisten ein. Veranstalter waren das Zentrum für Psychiatrie Reichenau in Zusammenarbeit mit der Reihe ‘Kunst belebt’ des BodenseeKulturraum e. V. , unterstützt von der Kunststiftung Landkreis Konstanz. Der Bildhauer des Mahnmals Alexander Gebauer war ebenfalls anwesend und sprach über das Werk.

 

 

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Die Musical-AG der Geschwister-Scholl-Schule spielt, singt und tanzt: PINKELSTADT - org. „Urinetown“, Buch und Liedtexte von Greg Kotis, Musik und Liedtexte von Mark Hollmann, Deutsch von Wolfgang Adenberg (Liedtexte) und Ruth Deny (Dialoge). Das Musical um das menschlichste Bedürfnis der Welt und die Geschichte einer großen Revolution, eine tragische Liebesgeschichte, aber vor allem eine bitterböse Politsatire! Erzählt wird die Geschichte einer Stadt, in der nach einer ökologischen Katastrophe das Wasser rationiert wird. Ausschließlich die Benutzung öffentlicher Toiletten ist gegen eine hohe Gebühr erlaubt, die von einer geldgierigen Betreiberfirma verlangt wird, bis eines Tages der Aufstand losbricht ….

Swingende Musik und freche satirische Texte versprechen eine unterhaltsame Show, die das Genre Musical augenzwinkernd parodiert.

 

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In den letzten Jahren sind etliche Bilder aus dem Offenen Atelier in den Besitz des ZfP Reichenau übergegangen. Diese Schätze lagern in unserem Archiv und warten darauf, gesehen zu werden. Die Bilder der Ausstellung sind zu sehen im Ausstellungsflur Haus 1 und im Café. Die Vernissage zur Ausstellung fand statt am Donnerstag, den 13.07.2017.

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Neben Patienten, Bewohnern und Mitarbeitern bietet das Zentrum für Psychiatrie Reichenau weiteren interessierten Personen die Möglichkeit, sich auf musikalisches Neuland zu begeben.

Unter Leitung der Musiktherapeutin Isabel Meier wird hier einmal monatlich „Lass es dir gut gehen – SING!" angeboten.

Nächste Termine:

Mi., 02.08. Mi., 06.09. (jeweils 18:15 bis 19:45 Uhr)

 

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Seit vielen Jahren begeht das Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Reichenau diesen Gedenktag mit öffentlichen Fachvorträgen aus Psychiatrie, Ethik und Justiz sowie mit einer Kranzniederlegung an unserem Mahnmal für die ermordeten Patientinnen und Patienten aus unserer psychiatrischen Klinik. Am Freitag, 27.01.2017, 10.30 bis 12.00 Uhr wird Johannes Daun, Vorsitzender Richter am Landgericht Waldshut-Tiengen, im Hörsaal in Haus 20 über die badische Justiz im Nationalsozialismus referieren. Der Vortrag befasst sich mit der Ausgangslage zu Beginn der 1930er Jahre, der Ergreifung der Macht über die Justiz und faktische Grenzen richterlicher Macht. Im Weiteren kommt der Referent auf das Versagen der Richterschaft, die Sondergerichte, ein Waldshuter Todesurteil, den Untergang des Rechtswesens sowie Einschätzungen und Fehleinschätzungen damals wie in der Nachkriegszeit zu sprechen. Am Ende steht eine Schlussbetrachtung, die den Bogen in die heutige Zeit schlägt. Während des anschließenden Buffets gibt es die Gelegenheit zu einem informellen Austausch.

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Nach einem guten halben Jahr Bauzeit bezogen Anfang Oktober 2016 zuerst die Mitarbeiter die neue Suchtmedizinische Tagesklinik. Nur zwei Wochen später konnten dann auch die ersten Patienten die neuen Räume nutzen. Diese wurde von einem Fertighaushersteller in Modulbauweise (Holzbau) errichtet, wobei die Raummodule komplett vorgefertigt auf der Baustelle angeliefert und gesetzt wurden. So besteht die Möglichkeit, die komplette Tagesklinik wieder abzubauen und an einem anderen Ort neu zu errichten. Dies könnte zum Beispiel nötig werden, sollte das Spital (in dem die Patienten vorab stationär entgiftet werden) eines Tages schließen.

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