Blick von einer Empore in einen bunt bestuhlten Festsaal mit Bühne.

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Efrem Asghedom macht in Porträts Emotionen sichtbar /

Das schwarz-weiße Bild zeigt den Ausschnitt einer Zeichnung eines Gesichts: von den Augen bis zum Mund.

Wiederkehrende Motive in Efrem Asghedoms Werken sind Gesichter und Figuren.

Malen ist für Efrem Asghedom eine Ausdrucksform ohne Worte. Seit vielen Jahren erschafft er als Teilnehmer des Offenen Ateliers im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Reichenau eine Bildwelt, in der Harmonie, Ästhetik und das Wunderbare aufeinandertreffen. Seine Werke sind demnächst bei der Ausstellung „Anfänge aus dem Nichts“ in Haus 1 des ZfP zu sehen. 

Im Zentrum seiner Arbeit steht der Mensch – mit seinem Charakter, seiner Schönheit, sowie seinem Leid und seiner Freude. Wiederkehrende Motive sind Gesichter und Figuren. Besonders faszinieren den Künstler die unterschiedlichen Gefühls- und Lebenssituationen, in denen Menschen sich befinden. Diese macht er in seinen Porträts sichtbar und verleiht ihnen eine eindringliche Präsenz.

  • Die Vernissage findet am Donnerstag, 30. April, um 15:30 Uhr in Haus 1 statt.
  • Bitte parken Sie nur auf ausgewiesenen Stellplätzen. Einen Lageplan finden Sie hier.
  • Die Ausstellung ist bis zum 1. Oktober von montags bis freitags, 9 bis 17 Uhr, in Haus 1 des ZfP Reichenau zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Interessierte sind herzlich willkommen!