
Klinik für
Allgemeinpsychiatrie
Station 41 (Akutstation) /
In Notfällen und akuten Krisensituationen können eine ärztliche Untersuchung und im Anschluss eine Aufnahme auf der Station jederzeit erfolgen.
Unser Fokus liegt auf der stationären Behandlung von Patient:innen mit akuten psychotischen Störungen oder anderen Diagnosen, bei denen eine erhebliche Gefährdung im Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung besteht. Darüber hinaus behandeln wir auch Betroffene, die aufgrund anderer Einschränkungen in ihren Fähigkeiten in eine psychische Krise geraten sind und für die ein klar strukturiertes, gut überschaubares Umfeld mit wenig belastenden Anforderungen von Nutzen sein kann.
Station 41, eine Akutstation, befindet sich auf dem Gelände des ZfP Reichenau, im Haus 25. Patient:innen können ab dem vollendeten 18. bis zum 64. Lebensjahr bei uns behandelt werden.
Kontakt /
Telefonnummer der Station: 07531 977-8770
Anmeldung über das Zentrale Aufnahmebüro (Mo –Fr. 8:00 -16:30 Uhr): 07531 977-8700
Kontakt im Notfall (rund um die Uhr): 07531 977-0
- Hilfe in Notsituationen in beschützter Umgebung und Abstand von einem belastenden Umfeld
- Eine verständnisvolle Beratung und Betreuung
- Medizinisch-psychiatrische, psychotherapeutische Diagnostik und Beurteilung
- Behandlung mit regelmäßiger Überprüfung und Gefährdungseinschätzung
- Psychotherapeutische Behandlung mit Einzel-und Gruppengesprächen
- Beratung & Information zu einer (eventuellen) gezielten medikamentösen Behandlung
- Mit-/Weiterbehandlung bei vorbestehenden körperlichen Erkrankungen
- Hilfe in der Bewältigung des Alltags bei Tagesstruktur, Ernährung, Schlaf und Beziehungsgestaltung.
- Beratung und Unterstützung in den Bereichen Finanzen, Arbeit & Wohnen
- Einbeziehung von Angehörigen und anderen Betreuungspersonen
- Ergo,- Kunst-, Bewegungstherapie und bei Bedarf weitere Therapieangebote
- Bei starken Gefährdungen eine sorgfältige Anpassung des jeweils eigenen Entscheidungsspielraumes
- Ermöglichen einer partnerschaftlichen Beratung und Behandlung
- Sich ehrlich und verlässlich anvertrauen können
- Mit anderen Menschen gut auskommen und die Ermöglichung freundschaftlicher Begegnungen
- Bereitschaft, den Konsum von Alkohol und Drogen zu reduzieren oder zu überdenken
- Einen klaren Kopf bekommen um realistisch eigene Bedürfnisse zu formulieren
- Hoffnung und Zuversicht gewinnen
- Verbesserungen von Schlaf, Konzentration, Stimmung und Antrieb
- Verbessertes Verständnis eigener Schwierigkeiten und Offenheit für das Annehmen von Hilfsmöglichkeiten
- Nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation
- Planung und Organisation der Weiterbehandlung nach dem stationären Aufenthalt